| Fördergruppen für Menschen mit eingeschränkten Alltagskompetenzen |
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Wir haben unser Ziel erreicht, wenn die Gruppenmitglieder mit einem positiven Gefühl gehen und gerne wiederkommen. Menschen mit Denk- und Orientierungsstörungen verschiedenster Art stehen in den Fördergruppen im Mittelpunkt. Auch bei motorischen Störungen, Antriebsschwächen oder wenn Menschen Situationen verkennen, Personen ganz oder zeitweise nicht mehr erkennen, können die Aktivitäten der Fördergruppe helfen. Durch gezielte Förderung ist es möglich Sprachstörungen und Hilflosigkeit entgegen zu wirken. Zwar gehören diese Symptome zu nicht heilbaren Erkrankungen, wie Demenz, Schizophrenie oder andere gerontopsychiatrische Erkrankungen, aber durch regelmäßige Förderung in der Gruppe kann der Krankheitsverlauf verlangsamt werden. Die Gruppenaktivitäten richten sich nach der Tagesform der Gruppenmitglieder. Um motorische Fähigkeiten und den Geist aktiv zu halten spielen, malen und gestalten die Mitarbeiter mit den betroffenen Menschen. Durch den gut strukturierten zeitlichen Ablauf des Gruppengeschehens wird für jeden Einzelnen eine verbesserte Tagesstruktur erreicht. Auf Anfrage bieten die BEW-Mitarbeiter auch Einzelbetreuung an. Mit den verschiedenen Betreuungsangeboten und Aktivitäten versuchen wir die Fähigkeiten des Einzelnen solange wie möglich zu erhalten und teilweise wieder neu zu erwecken. Der Biographiearbeit kommt dabei eine besonders wichtige Rolle zu. Haben wir erst Kenntnis über das bisherige Leben des zu Betreuenden und sein soziales Umfeld, können wir ihn besser verstehen und individuell helfen. Dieses niedrigschwellige Betreuungsangebot des BEW ist rechtlich anerkannt und kann deshalb im Sinne des § 45 b Sozialgesetzbuch (SGB) XI über der Pflegekasse abgerechnet werden. So erreichen Sie uns:
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